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Ein Tweet von meinem Bot C erinnert mich im März 2020 an alte URL’s – Lügen oder auch die Serie ERINNERN – GEDENKEN – ERNEUERN – lange bevor unser Unternehmen sich wandelte in rebell.tv AG und #dfdu AG – fast 1 jahr später arbeite ich hier nun (spontan) weiter. Der Auslöser? Ein Tweet aus dem Hause NZZ und ein Gespräch zwischen Markus Somm und Constantin Seibt zum Start von Nebelspalter. Nach Republik-Magazin, ein nächster grosser Reset auf Massen leitende Medien:

Das Nebel spaltende #KonradHummler #Ostern-Special-Wochenende 2021

4 Schnippsel aus der Vergangenheit von 2006 ((( rebell.tv )))

Entwicklung der Idee:

Ich suche im Archiv von rebell.tv – zunächst in Band 1 von Die Form der Unruhe, danach in einem Excel-File – nach dem Stichwort “Hummler”. Es gibt 5 Einträge und 4 Videos:

Ankündigung:

Konrad Hummler erklärt mir das Wikipedia-Prinzip:

Archiv: 24.03.2006/781 – Osterfreitag

Archiv: 26.01.2006/684 – Ostersamstag

Archiv: 10.03.2006/754 – Ostersonntag

in einer der Hauptrollen: @AntiAll3s

bin gerade unsicher: bahnt sich eine Erweiterung dieser Serie an?

auslöser sind zwei (fake?-)accounts einer bisher unbekannten zürcher werbeagentur aus dem kreis cheib, welche kongenial #wissenschaft und #religion verhöhnen:

Archiv: 17.01.2006/673 Die ganze 1. Begegnung mit Konrad Hummler

BONUS-Track aus dem Archiv: 07.05.2010/Der wütende Professor (Christoph Frei, HSG/Universität St. Gallen)

Viel später. Nicht in der Playlist. Aber politisch passt er natürlich in die Linie von Konrad Hummler…

BONUS-Track aus dem Archiv: 17.01.2010/Peter Weibel will zurück ins gesellschaftliche Labor.

Die ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

(15.04.2021 – Nicht nur Google schiesst meinen Account ab… Sterbehilfe:)

Alle #SNAPerimente nach dem abschluss von ((( rebell.tv )))

Was den radikal liberalen zu radikal liberal ist?
- Das Wikipedia-Prinzip (sic!)

#ZwingliFilm als Metapher

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und schreibt aktuell an: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung im Carl Auer Verlag, Heidelberg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.