LÜGEN (1999) und „Wie Helfen zum Kommerz wurde“ gehörten vermutlich zu meinen ersten #Fake-Publikationen. Tatsächlich versuchte damals sogar eine Agentin, die Konzepte bei Verlagen zu platzieren (u.a. Beltz). Erst später — wohl über @BazonBrock — stiess ich auf h.c. artmann und merkte, dass diese Strategie viel älter ist.
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Rückblickend erscheinen diese Bücher weniger als Einzelprojekte, sondern als Marker einer Suchbewegung: Immer wenn sich Material, Beobachtungen und Widersprüche um ein Thema verdichten, entsteht ein neues „Buch“ — halb Analyse, halb Intervention, halb Störung.
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Die Sammlung zeigt eine Drift: von Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit über Fake, Moral und Plattformisierung hin zu Commons, Infrastruktur und Verifizierbarkeit.
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